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Rund um die Solarenergie

Solarzellennachführung

Die Wirkungsgrade der Solarzellen werden laufend verbessert und auf vielen Hausdächern sind bereits Solarkollektoren zu bewundern. Eines der prinzipiellen Probleme beim Verbessern des Wirkungsgrades ist, dass die Sonne nicht statisch am Himmel steht. Durch die Erdrotation beschreibt sie einen sogenannten Tagbogen am Firmament. Das bedeutet aber, dass der Einfallswinkel des Sonnenlichtes für einen fest montierten Kollektor nur für einen sehr kleinen Zeitraum wirklich optimal ist.

von Günter Spanner


 

SolarzellennachführungIm Zuge der Diskussion um die Nutzung erneuerbarer Energiequellen steht die Solarenergie neben der Windkraft besonders im Fokus.

 

Die Wirkungsgrade der Solarzellen werden laufend verbessert und auf vielen Hausdächern sind bereits Solarkollektoren zu bewundern.

 

Eines der prinzipiellen Probleme beim Verbessern des Wirkungsgrades ist, dass die Sonne nicht statisch am Himmel steht. Durch die Erdrotation beschreibt sie einen sogenannten Tagbogen am Firmament.

Das bedeutet aber, dass der Einfallswinkel des Sonnenlichtes für einen fest montierten Kollektor nur für einen sehr kleinen Zeitraum wirklich optimal ist.

Das Problem ist sogar zweidimensional: nicht nur durch die Erdrotation sondern auch durch die jahreszeitliche Variation des Tagbogens (im Winter kurz und flach, im Sommer lang und hoch) kann immer nur ein mittleres Optimum gefunden werden.

 

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