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Klasse A, AB, B, C
In einander übergehende Betriebsarten von Endstufen. In Klasse A führt ein Transistor oder eine Röhre das gesamte Ausgangssignal, indem der Ruhestrom mindestens der maximalen Signalamplitude entspricht. Somit fließt auch im signallosen Zustand Strom. Dieser wird während der positiven Halbwelle größer und während der negativen Halbwelle kleiner. Diese Betriebsart ist sehr ineffizient. In Klasse B übernimmt je ein Schaltkreis die positive und negative Halbwelle (s.a. Gegentakt). Im signallosen Zustand fließt kein Strom. Klasse AB ist eine Zwischenform, bei der im signallosen Zustand ein kleiner Gleichstrom fließt. Bei Klasse C leitet die Endstufe erst ab einem bestimmten Schwellenwert. Der Wirkungsgrad der Endstufe nimmt also von A bis C zu. S.a. Klasse-D-Betrieb.