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Code Division Multiple Access
(CDMA) Ein Zugriffsverfahren für den digitalen Mobilfunk, das mit Frequenzspreizung arbeitet. Es ist deshalb auch bei geringer Sendeleistung sehr störunanfällig und nutzt das vorhandene Frequenzspektrum sehr effizient. Der Kanalzugriff erfolgt bei C. über einen Code, der in das Funksignal eingebettet ist. Die sich so ergebenden so genannten Codechips sind einer bestimmten Station zugeordnet. Ein Pseudo-Noise-Code zur Trägermodulation verringert die Interferenzen bei den Empfängern. Durch die Frequenzspreizung entfällt der Systemaufwand für die Verwaltung einzelner Frequenzen und Zeitlagen. Bis 1995 galt C. als technisch schwer beherrschbar und unausgereift. Einer Entwicklung der US-Firma Qualcomm (Ende der 80er Jahre) ist es zu verdanken, dass das Verfahren inzwischen in Serienprodukte einfließt. S.a. CDMAOne und CDMA2000.
