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Bibliothek
(library)
Bücherei, Büchersammlung.
In der Datenverarbeitung: Sammlungen von Unterprogrammen zur Berechnung häufig vorkommender Aufgaben, z.B. mathematischer Routinen wie Sinus oder Logarithmus. Unterprogramme sind im relokativen Code abgelegt, so dass sie sich an beliebiger Stelle in das Programm einfügen lassen. Sie können vom Benutzerprogramm aus aufgerufen werden. Dazu muss die B. durch ein Systemprogramm (Binder) an das Anwenderprogramm, wo sie spezielle Operationen übernehmen, angebunden werden. Im Gegensatz zu normalen zugeladenen Programmen werden in eine B. nur die Unterprogramme angebunden, die im Anwendungsprogramm tatsächlich verwendet werden. In einer B. sind einsatzfertige Anwendungsprogramme für die unterschiedlichsten Aufgabengebiete zusammengefasst.
Bücherei, Büchersammlung.
In der Datenverarbeitung: Sammlungen von Unterprogrammen zur Berechnung häufig vorkommender Aufgaben, z.B. mathematischer Routinen wie Sinus oder Logarithmus. Unterprogramme sind im relokativen Code abgelegt, so dass sie sich an beliebiger Stelle in das Programm einfügen lassen. Sie können vom Benutzerprogramm aus aufgerufen werden. Dazu muss die B. durch ein Systemprogramm (Binder) an das Anwenderprogramm, wo sie spezielle Operationen übernehmen, angebunden werden. Im Gegensatz zu normalen zugeladenen Programmen werden in eine B. nur die Unterprogramme angebunden, die im Anwendungsprogramm tatsächlich verwendet werden. In einer B. sind einsatzfertige Anwendungsprogramme für die unterschiedlichsten Aufgabengebiete zusammengefasst.
