Röhrenverstärker:
PCL86-Amp Messdaten
Man bemerkt erst bei neiner Frequenz von 80 kHz eine leichte Phasenverschiebung , natürlich abgesehen von der Invertierung durch die Triode. Erst bei etwa 90 kHz sieht man dann wie die Amplitude nach unten geht.
von Olaf Kaluza
Hier der Frequenzgang des PCL86-Kopfhörerverstärkers, gemessen mit meinem umgebauten Soundkartenoszi und meinem Signalgenerator. Man kann davon ausgehen, dass der Verstärker von 10 Hz bis etwa 80 kHz ohne sichtbaren Abfall arbeitet.
Der Messaufbau
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Ich habe mir mal ein kleines Programm geschrieben mit dem ich die Daten aus dem Speicher meines neuen Teks auslesen kann. Hier mal ein Sinus von 330 Hz. Das Eingangspoti ist nicht ganz aufgedreht. Der Verstärker hat eine Spannungsverstärkung von etwa 3-4.
Hier dasselbe bei 10 kHz.
Hier nochmal bei 20 kHz.
Und hier bei 80 kHz.
Man beachte, dass man erst bei dieser Frequenz eine leichte Phasenverschiebung bemerkt, natürlich abgesehen von der Invertierung durch die Triode.
Erst bei etwa 90 kHz sieht man dann wie die Amplitude nach unten geht.
Und hier mal ein 20-kHz-Rechteck.
Und hier der Vollständigkeit halber nochmal ein Dreieck.
Hier habe ich den Schnitttrigger für die Einschaltverzögerung simuliert. Zu meiner Überraschung hauen selbst die simulierten 30 s in der Praxis hin!
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