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Röhrenempfänger:

Notradios

Der Vertrieb von Rundfunkgeräten war durch die Besatzungsmächte sehr stark reglementiert und eingeschränkt. Der Trick: Grundig verkaufte einen Bausatz, den bekannten Heinzelmann, den jeder technisch begabte Laie zusammenbauen konnte, ohne Röhren.

von Jürgen Hoffmann


Notradios der 1940er Jahre

 

Notradios
Basteln und experimentieren macht nicht nur Spaß, sondern bringt auch viele Erkenntnisse und Erfolgserlebnisse.

Dabei muss es nicht sehr teuer sein. V

ieles, was so auf den Trödelmärken und sogar im Sperrmüll unserer Wohlstandsgesellschaft zu finden ist, eignet sich hervorragend als Teileträger oder für die ersten Reparaturversuche.

Das war vor 60 Jahren schon einmal so.

Nur die Motivation zum Basteln ergab sich oft aus der Not heraus.

 

 

 

 

Notadio
Nach dem 2ten Weltkrieg und noch bis weit in die 50er Jahre gab es oft kaum passende elektronische Bauelemente, Geräte waren zunächst auch kaum vorhanden, durften nicht verrieben werden, oder waren so teuer, dass die meisten Menschen sich diese nicht leisten konnten.

Außerdem waren andere Anschaffungen zunächst wichtiger als Radio-, Tonband- oder Fernsehgeräte.

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