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Ratgeber: DRM

DRM-Platine, Aufbau und Test

Schließen Sie für einen ersten Test eine Batterie mit 1,5 V bis 6 V an und stecken Sie einen Quarz in die Fassung. Der Oszillator sollte nun auf der Quarzfrequenz schwingen.

von Burkhard Kainka

 

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Das Schaltbild zeigt einen Quarz-Oszillator in Colpitts-Schaltung.

Der kapazitive Spannungsteiler mit C3 und C4 am Ausgang sorgt für eine Abschwächung des Ausgangssignals.

Hier kann z.B. ein HF-Kabel oder eine Loop-Antenne angeschlossen werden.

 

Die Schaltung verzichtet auf einen Bypass-Kondensator, sodass ein gewisser HF-Strom auch über die Versorgungsgleitungen fließt.

Bei einigen Versuchen kann ein zusätzlicher Bypass-Kondensator mit 100 nF extern zwischen GND und Betriebsspannung angeschlossen werden.

Die Anschlussspannung kann in weiten Grenzen flexibel gewählt werden. Der Oszillator schwingt bereits bei 1 V an, kann aber bis 9 V betrieben werden.

Die zusätzlich vorhandene 3,5-mm-Klinkenbuchse hat eine Verbindung zum Oszillator. Sie dient zur Verbindung mit einem Audiokabel. So wird die Verbindung zwischen Empfänger und PC hergestellt.

 

 

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