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Elektronische Spardose mit der Ping-Pong-Platine

von Martin Gaus

 

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Wenn man sich so anschaut, was das Ping-Pong-Spiel alles bietet, dann fällt auf, dass es sich auch hervorragend zur Realisierung einer elektronischen Spardose eignet: Der Münzschlitz mit elektronischem Kontakt zum Einwurf der Münzen, Potis zum Auswählen des Werts der eingeworfenen Münze, Display zur Anzeige der Münzauswahl und der Gesamtsumme, On-Chip EEPROM auf dem ATmega8 zur nichtflüchtigen Speicherung der Gesamtsumme der Münzen. Das ganze in einer Box mit integriertem Münzfach, das Platz zur Aufnahme einiger Münzen bietet.

 

Zur Bedienung sollte die Box um 90 Grad gedreht werden, sodass sich der Münzschlitz unten rechts befindet (siehe auch Foto). Dadurch bietet das LED-Display dann 10 Pixel waagrecht und 12 Pixel senkrecht, wodurch sich 2 übereinanderliegende Textzeilen gut lesbar darstellen lassen. Zusätzliche Hardware wird nicht benötigt.

 

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