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Ping-Pong: Schaltung und Selbsttest

von Burkhard Kainka

 

 

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Den Kern des Spiels bildet ein ATmega8-Controller. Eine Matrix mit 120 LEDs ist in zehn Reihen mit je 12 LEDs angeordnet. Der Mikrocontroller steuert die Reihen in einem Multiplex-Verfahren. Dabei werden die Anoden direkt über Ports angesteuert, die Kathoden über zwei Schieberegister HC4094.

Die Potis werden über ADC6 und ADC7 abgefragt. Das obere Ende der Potis liegt an VCC, das untere Ende am Port PD2 (INT0). Nach dem Ende eines Spiels schaltet das Programm PD2 hoch, sodass keine Spannung an den Potis liegt. Alle LEDs werden abgeschaltet, der AD-Wandler gestoppt und der Mikrocontroller in den Power-Down-Modus versetzt. Der Stromverbrauch sinkt damit auf unter 1 µA. Deshalb wird kein Hauptschalter benötigt. An PD2 und an GND liegt aber auch der Münzkontakt (K1 und K2). Er kann damit einen Interrupt auslösen und das Spiel neu starten.


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