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Die Ping-Pong-Uhr

von Wolfram Herzog

 

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Die Platine aus dem Franzis PING-PONG hat ein überaus gut durchdachtes Design. Neben einer ISP Schnittstelle sind auch die unbenutzten I/O-Leitungen des MEGA8 und die Anschlüsse für den Anschluss eines Quarzes verfügbar. Dadurch ist diese Platine für eine Vielzahl anderer Projekte universell einzusetzen. Hier folgt die Beschreibung zum Bau einer Quarz-Uhr auf der Basis der Ping-Pong-Platine.


Zunächst muss der Mikrocontroller einen Quarz bekommen. Dazu wird auf der Platine an die Anschlüsse B6 und B7 ein 32-kHz-Uhrenquarz gelötet. Um die Uhr einstellen zu können, sind dann noch zwei Taster nötig. Diese werden zum einen an die Anschlüsse C4 und C5 zum anderen gemeinsam an K1 (GND) angeschlossen. Damit ist die Hardware fertig. Da der Stromverbrauch doch recht hoch ist, sollte ein 5-V-Netzteil zum Einsatz kommen. Die Batterien sind sonst recht schnell erschöpft.

 

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