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Experimente mit der Ping-Pong-Platine: Widerstandsmessung

Mit der Ping-Pong-Platine und einer Zusatzschaltung auf einem kleinen Steckboard können Widerstandswerte zwischen ca. 10 Ohm und 600 Ohm gemessen werden.

von Hermann Nieder

 

 

Experimente mit der Ping-Pong-Platine: WiderstandsmessungEines der Potenziometer des Ping-Pong-Bausatzes wird zur Einstellung der Messspannung verwendet.

 

Beide Operationsverstärker des LM358 sind als Spannungsfolger geschaltet.

 

Derjenige von ihnen mit den Pins 1,2 und 3 stellt bei Mittelstellung des Potenziometers etwa 2 V an ADC7 bereit.

 

 

 

 

Experimente mit der Ping-Pong-Platine: WiderstandsmessungDiese Schaltung ist dazu erforderlich

 

 

 


 

 

 

An dieser Spannung liegen auch die beiden Widerstände R1 und Rx, die in Reihe geschaltet sind.


Die Spannung an Rx ist über den 2. Spannungsfolger mit den Pins 5,6 und 7 mit dem Eingang ADC6 des ATMEGA8 verbunden.
U1 an R1 kann mit der Formel U1=U7- U6 berechnet werden.
Experimente mit der Ping-Pong-Platine: WiderstandsmessungDie Widerstandswerte Rx und R1verhalten sich zueinander wie die Spannungen U6 und U1 an ihnen Rx/R1 = U6/U1.


Rx lässt sich nach Umstellung der Formel mit Rx= U6*R1/U1 berechnen.

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