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Attiny-Würfel

von Ralf Beesner

 

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In der guten alten Zeit, als man Schaltungen noch mit TTL- ICs baute, war das klassische Selbstbauprojekt ein elektronischer Würfel, der allerdings mehrere ICs umfasste: Taktgeber, Zähler und Decoder. Wer etwas auf sich hielt, benutzte als Anzeige nicht eine Reihe von LEDs oder eine numerische 7-Segment-Anzeige, sondern ordnete 7 LEDs so in Würfelform an, dass die gewürfelte Zahl im klassischen Würfelmuster dargestellt wurde. Hier nun die zeitgemäße Version mit einem Attiny13; da noch ein Pin frei war, gibt es zu Beginn und zum Ende der Anzeige ein Tonsignal.

 

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Der Attiny wird im Powerdown-Modus betrieben. Die Betriebsspannungsversorgung erfolgt aus einer Lithiumzelle oder 3 Mignonakkus; sie ist mit 10 µF kurzzeitstabilisiert. Der Pluspol ist gut zu isolieren (auch von der Platinenunterseite) und mit einer Sicherung abzusichern; insbesondere bei Verwendung einer Lithiumzelle (Berstgefahr).

 

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