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TEADUINO - Ein freeduino-gesteuerter Teeautomat als Beispiel für „Physical Computing"

Eines der Ziele, die bei der Entwicklung des Freeduinos im Raum standen, war die einfache Realisierung von Projekte im Bereich des sogenannten „physical computing". Dieser Begriff wird häufig für Anwendungen in künstlerischen oder designorientierten Gebieten verwendet.

von Günter Spanner

 

 

Dabei werden Mikrocontroller mit Sensoren und Aktuatoren ergänzt, um analoge Eingabewerte aus der realen Umwelt zu erfassen und mit Aktuatoren ebendiese Umwelt zu beeinflussen. Als Sensoren kommen häufig Thermoelemente, oder Photodioden zum Einsatz. Aktuatoren sind meist einfache elektromechanische Geräte, wie Schrittmotoren und Servos.Dieser recht moderne Zweig der Technik beschäftigt sich also mit der Steuerung technischer und mechanischer Vorgänge mit Hilfe von Mikrocontrollern.

 

Eine sehr elegante Möglichkeit zur Steuerung von mechanischen Vorgängen bieten Modellbauservos. Durch Massenfertigung und China-Import sind diese kleinen Kraftpakete sehr preisgünstig geworden. Brauchbare Standardservos sind mittlerweile für etwa 5.- Euro erhältlich.

 

Ein solcher Servo dient in diesem Projekt als mechanisches Herz eines Teeautomaten.

 

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