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Magnetisch gekoppelte Resonanzkreise

 

Zwei Schwingkreise mit gleicher Resonanzfrequenz besitzen auch bei schwacher Kopplung einen großen Energieaustausch. Dies war die Grundidee von Nikola Tesla (vgl. Experimente mit Tesla-Energie, S. 56), der über gekoppelte Kreise extrem hohe Resonanzspannungen erzeugte und Energie auch über relativ große Distanzen übertragen konnte.

 

Ordnet man zwei Schwingkreisspulen parallel an, besteht hauptsächlich eine magnetische Kopplung. Magnetfeldlinien des einen Kreises durchdringen teilweise auch den zweiten Kreis und regen diesen zu Schwingungen an. Die Schaltung nach Abb. 8.1 zeigt das Prinzip. Der zusätzliche Schwingkreis ist nicht direkt mit der Schaltung verbunden, sondern ist elektrisch vollständig isoliert. Der Grad der magnetischen Kopplung hängt stark vom Abstand ab.

 

Schaltung

 

Magnetisch gekoppelte Schwingkreise

 

Aufbau

 

Aufbau des zweiten Schwingkreises

 

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