Weltempfänger DE1103
Burkhard Kainka
Der Weltempfänger DE1103 ist ein PLL-Doppelsuper mit hoher erster ZF, der den ganzen Bereich von 100 kHz bis 30 MHz überstreicht. mehr »
Besuch bei Tecsun
Burkhard Kainka
Eine Fabrik in China: Da sitzen die besten Löterinnen der Welt. Das große SMD-IC wird mit zwei Lötstrichen mit reichlich Zinn mit einem sehr großen, heißen Lötkolben angelötet, wobei überflüssiges Zinn gleich abgezogen wird. Ich erfahre es gibt praktische niemals einen Lötfehler an diesem Arbeitsplatz. mehr »
Silicon Labs SI4735
Burkhard Kainka
Der SI4735 von Silicon Labs ist ein nur 3 mm x 3 mm großer Baustein, der einen kompletten AM/FM-Empfänger mit LW, MW, KW und UKW enthält! Intern arbeitet ein kompletter DSP als Filter und Demodulator. mehr »
DRM mit einem Kurzwellen-Audion
Burkhard Kainka
Das Audion wird mit stark angezogener Rückkopplung so auf 6075 kHz eingestellt, dass man bei Schwebungsnull den AM-Sender klar hören kann. Das Audion rastet dabei auf den Träger des AM-Senders ein. Dann zapft man das NF-Signal ab und verbindet es mit der Soundkarte. mehr »
80-m-Superhet
Hermann Nieder
Der Empfänger enthält den Mischer NE612, dem an Pin 6 das Signal von Oszillator1 zugeführt wird. Auf Bandfilter 1 am Ausgang des ICs folgt ein Keramikfilter CFW455F und daran anschließend als ZF-Verstärker ein TA7358AP mit einem weiteren Bandfilter am Ausgang. mehr »
Kurwellen-Vorsatzgerät
Hermann Nieder
Dieses KW-Vorsatzgerät für das 80-m-Band setzt das Antennensignal auf eine Zwischenfrequenz von 455 kHz um. Ein zusätzlicher BFO ermöglicht den SSB- und CW-Empfang. mehr »
DRM mit dem FA-SY
Burkhard Kainka
Um der Synthesizer für DRM zu testen wurden der IQ-Mischer und die zugehörige Verstärkerplatine von AK Modul-Bus verwendet. Das System wurde ursprünglich für den PLL-Oszillator mit CY27E16 entwickelt. Das externe Oszillatorsignal kann aber leicht eingespeist werden. mehr »
Der FA-Synthesizer
Burkhard Kainka
Abweichend von der Anleitung auf der beiliegenden CD wurde für die ersten Versuche zunächst mal keine USB-Buchse, sondern ein USB-Kabel direkt angelötet. Damit gelingt der erste Test. mehr »









