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LED: Nutzen, Anwendungen, Projekte

Fahrrad-Rücklicht mit Reaktiv-Modus

Mit ein paar kleinen, feinen Umbauten wird aus einem günstigen aber schwachen Fahrrad-Rücklicht eine weithin sichtbarar Strahler der mehr Sicherheit und Aufmerksamkeit bietet.

von Martin Müller

 

Letztens gab es beim Discounter eine LED-Fahradbeleuchtung. Während die Frontlampe einen ganz guten Eindruck macht, so ist das batteriebetriebene Rücklicht insgsamt nicht wirklich überzeugend.

 

Fahrrad-Rücklicht mit Reaktiv-ModusFünf recht helle LEDs werden mittels eines kleinen Tastschalters eingeschaltet und nehmen bei 3 Volt Versorgungsspannung satte 130 mA auf. Da kann man leicht überschlagen wie lange oder besser wie kurz die zum Betrieb vorgesehenen zwei AAA-Zellen durchhalten werden.

 

 

 

 

 

 

 

Noch dazu lassen sich die besagten LEDs lediglich ein- bzw. ausschalten. Auch wenn es natürlich nicht konform mit der StVZO ist, so kann man doch etwas mehr Aufmerksamkeit durch den einen oder anderen Blinkmodus oder gar den Reakiv-Modus erreichen. Und dabei sinkt die Stromaufnahme sogar in den Bereich von ca. 5 bis 15 mA.

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