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NiMH Akkus: der bequemere Weg

Selbstverständlich fragten wir uns, ob die Original-Lithium-Zellen des Notebook-Akkus unbedingt gegen neue Lithium-Akkus ausgetauscht werden müssen. Wichtig ist schließlich nur, dass genügend Energie bereitgestellt wird, um den Rechner zum Laufen zu bringen. Dazu würden sich grundsätzlich auch NiMH-Akkus anbieten.

von Dieter Schulz

 

Diese haben aber nur ein Drittel der Li-Ion- oder Li-Po-Zellenspannung, daher werden mehrere Zellen benötigt, um zur erforderlichen Nennspannung zu gelangen. Übliche Mignonzellen sind deutlich kleiner als die originalen im Akku eingebauten Li-Ion-Rundzellen. Um zu ergründen, wie viele NiMH-Mignonakkus in das Gehäuse passen, legen wir einfach so viele in eine der beiden Halbschalen hinein, wie Platz haben.

 

Im Notebook-Akkugehäuse finden ohne Weiteres 12 oder 13 NiMH-Mignonakkus PlatzMit zwölf von ihnen würde eine Gesamtspannung von 14,4 V erreicht werden, was im Vergleich zu den originalen 14,8 V innerhalb tolerierbarer Grenzen liegt. Die Zellen lassen sich im Gehäuse bequem unterbringen. Sogar eine 13. Zelle könnte man noch vorsehen, mit der man die Spannung auf 15,6 V anheben könnte. Würde damit der Rechner mit zu hoher Spannung betrieben werden?

 

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