Erstklassige Software zum absoluten Schnäppchenpreis! Mit diesem Lernpaket haben Sie die Elektronik und Elektrotechnik voll im Griff.
CD 2: Messen und steuern unter Windows
Mit der innovativen Windows-Software DASYLab lassen sich, unter Verwendung von Standard-, Mess- und Steuerboards, komplexe Mess-, Steuer- und Simulationsaufgaben interaktiv direkt am Bildschirm lösen. Hierzu werden symbolisierte Funktionseinheiten (Module) entsprechend der durchzuführenden Aufgabe wie in einem Schaltbild platziert und miteinander durch Verbindungslinien verknüpft.
CD 3: Formelsammlung
Theorie und Praxis gehören für den Elektriker, Elektroniker und Mechatroniker zusammen. Allerdings sucht der Praktiker immer nach Möglichkeiten, sein Gedächtnis nicht allzu sehr mit Formeln zu belasten, die nur gelegentlich gebraucht werden. Er will aber in dem Augenblick, in dem ihm seine praktische Erfahrung nicht mehr genügt, einen Hinweis darauf finden, wie er rasch und sicher zum Ziel kommen kann. Besonders beim eigenen Schaltungsaufbau und beim Entwurf von Prüfgeräten treten oft Schwierigkeiten auf. Anstelle mühsamer Versuche klärt eine einfache Rechnung in vielen Fällen überraschend schnell die offenen Fragen.
CD 4: Analoge und digitale Schaltungssimulation
Mit dieser Anleitung bekommen Sie eine Einführung in den Umgang mit Micro-Cap 8. Es werden hier typische Einsteigerprobleme angesprochen und diverse Hilfestellungen sowie Tipps gegeben. Weitere Einzelheiten können Sie in der
programminternen Hilfe (Help) und den Handbüchern (User's Guide, Reference Manual) finden. Einen leichten Einstieg geben die vielfältigen Demos (z. B. General Demo u. a.), die Sie im Help-Menü finden.
CD 5: Messen und auswerten unter Windows
DIAdem ist ein Programmpaket für die Erfassung, Ausgabe, Analyse und Dokumentation von Messdaten unter Windows. In DIAdem wird der Messablauf auf dem Bildschirm als Blockschaltbild interaktiv mit der Maus aufgebaut, sodass es an die verschiedensten Messaufgaben angepasst werden kann. Dabei kann aus einer großen Palette leistungsfähiger Funktionsblöcke ausgewählt werden. Durch die Freiheit des Anwenders in der Anordnung der Funktionsblöcke und ihrer Verbindungen untereinander wird DIAdem zum universellen Messinstrument.
CD 6: Simulation analoger Filter
Filter sind Schaltungen mit frequenzabhängigen Eingangs- und Ausgangsspannungen. Die Übertragungsfunktion aller Blindwiderstände (Kondensatoren und Spulen) in Vierpolen hängt in charakteristischer Weise von der Frequenz ab,
sodass bestimmte Frequenzbereiche entweder übertragen oder unterdrückt werden. Hierzu zählen die Filtertypen
Tiefpass, Hochpass, Bandpass und Bandsperre.
CD 7: Programmieren in PASCAL
Die Programmiersprache PASCAL wurde 1970 von Prof. Wirth an der ETH Zürich entwickelt. Ursprünglich war PASCAL als reine Lehrsprache gedacht. Wegen des klaren Aufbaus eroberte sie sehr schnell auch viele Bereiche der angewandten Informatik und gilt heute, neben C, als die meistverwendete Programmiersprache bei technischen Anwendungen. Im Hinblick auf Mikroprozessorprogramme ist PASCAL jedoch nicht so optimal geeignet wie etwa die Programmiersprache C. Dies äußert sich vorwiegend in längerem und damit auch langsamerem Code. Wird eine Aufgabe zum Vergleich also in C und in PASCAL programmiert, ist das resultierende PASCAL-Programm in der Regel länger als das C-Programm mit der gleichen Funktion.
CD 8: Programmieren in HP VEE
Der Funktionsumfang der vorliegenden Demoversion ist im Vergleich zur Vollversion nicht eingeschränkt. Sie können mit der HP VEE-Demo arbeiten wie mit der Vollversion. Somit lernen Sie auch mit dieser Version die Leistungsfähigkeit und einfache Bedienung von HP VEE uneingeschränkt kennen (kleinere HP VEE-Programme mit nicht mehr als 50 Objekten können unter dem Dateinamen eval.vee gespeichert werden). Zusätzlich zu diesem CD-Begleitheft, das speziell für HP VEE unter Windows erstellt wurde, finden Sie auf der CD-Dokumentation im PDF-Format (über start.pdf) Grundlagen zu HP VEE und Beispiele zu Programmiertechniken. Im Prinzip sind diese für alle HP VEE-Versionen verwendbar.
CD 9: Design-Center mit PSpice
Das Design-Center mit PSpice ist ein System zur Analyse, Synthese und Optimierung analoger, digitaler und gemischter (analoger und digitaler) Schaltungen. Das Design-Center besteht aus zahlreichen Programmteilen wie z. B. Schematics (grafischer, hierarchischer Schaltplaneditor zur Eingabe der Schaltung). Es können alle anderen Programme von Schematics und PSpice (dies ist der eigentliche Simulator) aus gestartet werden. Aus den Informationen des Schematics-Editors können analoge, digitale und gemischte Schaltungen berechnet werden. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, über eine analoge und digitale Beschreibungssprache beliebige Systeme zu simulieren.
CD 10: Datenflussorientierte Entwicklungsumgebung
ICONNECT ist eine datenflussorientierte Entwicklungsum-gebung zur grafischen Entwicklung und Ausführung von
Applikationen. Hierfür stellt ICONNECT eine Entwicklungsumgebung mit integriertem Debugger, eine Laufzeitum-
gebung und die Modulbibliothek zur Verfügung. Jede Applikation wird durch einen oder auch mehrere parallel arbeitende Signalgraphen beschrieben. Ein Signalgraph besteht aus einer Menge von Modulen, die mittels der Verdrahtung zu
Algorithmen zusammengefasst werden.
CD 11: DataEngine
Es erfolgt eine kurze Einführung in die Datenanalyse mit Data-Engine. Anschließend werden die einzelnen Arbeitsphasen in DataEngine, wie Datenakquisition, Datenvorverarbeitung und Modellbildung, detaillierter aufgezeigt. Nachfolgend werden die Bereiche Visualisierung und grafische Makrosprache sowie das Einbinden von Modellen in eigene Anwendungsprogramme mittels DataEngine ADL erläutert. Zum Schluss erhalten Sie eine Übersicht über die in Data-Engine vorhandenen Methoden zur Datenanalyse sowie Hinweise dazu, welches Verfahren für welche Anwendung geeignet ist.
CD 12: PSpice ==> DesignLab
Eine zunehmende Zahl moderner Schaltkreise vereint analoge und digitale Komponenten. Doch die meisten Mischsimulationsprogramme sind entweder zu langsam, zu ungenau oder teuer und haben nicht die notwendigen Leistungsmerkmale für eine effektive Analog-Digital-Simulation. Glücklicherweise gibt es eine Alternative: MicroSim PSpice A/D. Viele betrachten diesen kompromisslosen Desktopsimulator als das wahrscheinlich genaueste, robusteste und am besten integrierte Programm für die Mixed-Mode-Simulation. Durch die Integration in das Designtab ist der Simulator jetzt noch
einfacher zu bedienen.
CD 13: VisualDesigner
Der VisualDesigner ist ein Visualisierungstool für PC-Messsysteme für Laptop, Notebook und PC. Die Messbox wird entweder über die parallele Schnittstelle oder über eine USB-Schnittstelle an Laptop, Notebook oder PC an-
geschlossen. Ob bei der Messung von Druck, Temperaturen, Beschleunigung, Schwingungen, Schall oder vielen anderen Messgrößen - der DATAShuttle-Express misst alle diese Signale mit einer Messrate von bis zu 100 kHz. Das kompakte
System wird an die parallele oder die USB-Schnittstelle eines PCs, Laptops oder Notebooks angeschlossen und
ist sofort einsetzbar.
CD 14: Datenanalyse und technische Grafik
Mittels einer Umfrage hat Microcal die Bereiche herausfiltern lassen, die den Anwendern am meisten Arbeitserleichterung und damit Produktivität bringen. Zwei der Punkte sind das Zeichnen per „Drag-and-Drop" bei Grafiken sowie die leichtere und übersichtlichere Formatierung von Graphen. „Drag-and-Drop" von Grafiken entspricht der natürlichen Arbeitsweise der Anwender, nimmt einen Datenbereich und zieht diesen auf den Grafikbereich. Der erzeugte Graph befindet sich dabei sofort in der gewünschten Form, da sämtliche Formatierungen und Stile aus der Vorlage des Grafikfensters übernommen werden.
CD 15: Programmierbare Logik
ispLEVER ist die Entwicklungsumgebung von Lattice. Sie beinhaltet alle Tools, die notwendig sind, um ein digitales
Design mit einem Lattice-FPGA zu implementieren. Das Hauptfenster der Software ist der Projektnavigator. Vom
Projektnavigator aus können alle Designtools per Mausklick gestartet werden. Die Designeingabe kann als Schaltplan oder mithilfe einer HDL-Beschreibung (VHDL oder VERILOG) erfolgen. Für die Synthese der VHDL- und VERILOG-
Beschreibungen kann entweder Synplify oder Precision verwendet werden. Zur funktionalen bzw. Timing-Simulation der Schaltung befinden sich Modelsim und ein Lattice- eigenes Simulationsprogramm im Lieferumfang.